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	<title>Uncategorized Archive - Michaele Dickmeis-Hoven</title>
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	<description>Achtsamkeit &#124; Kreativität &#124; Entfaltung</description>
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	<title>Uncategorized Archive - Michaele Dickmeis-Hoven</title>
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		<title>Was kann dein Leben bereichern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 10:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://dickmeishoven.de/2022/11/03/was-kann-dein-leben-bereichern/">Was kann dein Leben bereichern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://dickmeishoven.de">Michaele Dickmeis-Hoven</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Perlen der japanischen Kultur und Lebenskunst können dich inspirieren</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Ich war noch nie in Japan! Mich fasziniert die japanische Kultur, die japanische Lebenskunst. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ikigai">IKIGAI</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wabi-Sabi">WABI-SABI</a> und<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kintsugi"> KINTSUGI</a> sind japanische bereits vor Jahrhunderten entstandene Konzepte, mit denen ich mich seit Jahren beschäftige und die meine persönliche Einstellung und Haltung und mein Arbeitsleben seitdem beeinflussen und prägen. In diesem Blogbeitrag möchte ich dir ein kleines Stück dieser wunderbaren Perlen näherbringen und dir zeigen, wie du durch die japanische Lebenskunst des IKIGAI den Blick mehr auf das Wesentliche lenkst, mit dem ästhetischen Konzept des WABI-SABI die Schönheit des Unperfekten entdeckst und du mit Hilfe des KINTSUGI-Kunsthandwerks Krisen achtsam vergolden kannst. Am Ende des Blogartikels findest du dazu vertiefende Literatur und Hinweise zu Kreativtagen und Workshops.</p>
<h2><strong>IKIGAI im Großen und Kleinen den Sinn für das Wesentliche entdecken</strong></h2>
<h2><strong>Die Lebenskunst des IKIGAI als Kraftquelle</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Für mich steht IKIGAI für eine bestimmte Kunst, das Leben zu leben und anzunehmen. Auch hier geht es um Achtsamkeit, darum im Hier und Jetzt zu sein, immer ein Stückchen mehr, und nicht in der Vergangenheit zu verharren oder sich Sorgen zu machen, was die Zukunft bringt. Die Vergangenheit ist vergangen. Wir können aus ihr lernen und sie nicht ändern. Die Zukunft wird kommen, unweigerlich. Es ist ein langer Prozess, mehr im Hier und Jetzt zu leben und sich weniger mit der Vergangenheit und Zukunft zu beschäftigen. Doch es lohnt sich und es bringt mehr Leichtigkeit in dein Leben.<br />Es geht darum, Loslassen zu können, Ballast, Sorgen und alte Gewohnheiten zu betrachten und zu schauen, ob sie immer noch mitgeschleppt werden sollen oder sie irgendwo abgelegt werden können, um frei für anderes zu sein.<br />Dabei ist es wichtig, klein anzufangen und nicht direkt große Veränderungsschritte anzustreben. Kleine Schritte der Veränderung sind leichter zu gehen, können gut umgesetzt werden und sind wirksamer.</p>
<h2><strong>In Harmonie mit sich selbst und der Mitwelt sein</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Möglichst in Harmonie mit sich selbst und mit seiner „Mit“welt zu leben, das vermittelte mir IKIGAI. Wie schön wäre es, wenn wir gemeinsam als Menschheit harmonischer miteinander leben, unsere Umwelt respektieren und unseren Planeten nicht weiter ausbeuten würden. Das sind große Wünsche, eine schöne Vision und vielleicht nur eine Utopie. Da IKIGAI den Sinn darüber hinaus in den kleinen Dingen sieht, versuche ich meinen Teil dazu beizutragen und Schritt für Schritt etwas bewusster und nachhaltiger zu leben.</p>
<h2><strong>Die Freude in den kleinen Dingen entdecken</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Zuletzt geht es darum, kleine Dinge zu entdecken und sich daran zu erfreuen. Es braucht nicht immer die neuen Schuhe, ein schickes Auto oder eine schöne Reise, um sich des Lebens zu freuen. Eine am Straßenrand entdeckte Blume, ein besonderer Stein oder die Wolkenformation am Himmel können dir Glücksgefühle schenken. Weite deine Sinne und lass dich darauf ein! Was für eine entspannende und ressourcenaktivierende Vorstellung… Du brauchst nicht den nächsten Urlaub herbeizusehnen, um dich zu erholen. Ein bewusster Blick in den Himmel im Hier und Jetzt kann deinen Stress, deine Belastungen reduzieren und dir neue Kraft schenken.<br />Das ästhetische Konzept des WABI-SABI und das Kunsthandwerk des KINTSUGI ergänzen und füllen IKIGAI für mich konkret mit Leben.<br />Mit dem Buch<a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Ikigai+ken+Mogi"> &#8222;IKIGAI Die japanische Lebenskunst&#8220; von Ken Mogi</a>, erschienen im DUMONT Verlag, kannst du tiefer in die Welt des IKIGAI eintauchen.</p>
<h2><strong>WABI-SABI oder die Schönheit des Unperfekten erkennen</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Als ich vor einigen Monaten einen Instagram Post zu WABI-SABI veröffentlichte, erreichte mich sehr schnell eine sehr kritische Rückmeldung. Eine Userin fand es sehr vermessen von mir, dass ich mir dieses ästhetische japanische Konzept aneignen würde. Meinen alten mit Patina und Moos überzogenen Buddha-Kopf als meinen persönlichen WABI-SABI Moment zu bezeichnen, fand sie überzogen und sehr unpassend. Ist das so? Diese Frage stellte ich mir sofort. Ich bin eben nicht so vermessen anzunehmen, dass ich zum Beispiel das Konzept des WABI-SABI in Gänze und in aller Tiefe jemals verstehen werde. Mir ist wichtig, andere Kulturen zu respektieren und mit Wertschätzung zu begegnen. Gleichzeitig erlaube ich mir neugierig zu sein und mich mit anderen Kulturen zu beschäftigen, um von ihnen zu lernen und meinen Horizont zu erweitern.</p>
<h2><strong>Die Welt mit anderen Augen sehen</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Von WABI-SABI lernte ich, dass nicht alles neu und perfekt sein muss. Zu früheren Zeiten wäre ich meinem Buddhakopf der aus Ton ist mit Moosvernichter und einer Wurzelbürste zu Leibe gerückt und hätte den Kopf anschließend mit Olivenöl eingerieben. Was für eine Erleichterung, diese Zeit zu sparen und die Patina und das Moos, ja die ganze Welt, mit anderen Augen zu sehen. Sie zeigen mir, wie lange dieser Kopf schon in unserem Garten steht und dass es Veränderung im Leben gibt. Wind und Wetter hinterlassen Spuren. Es geht um ein Erleben mit allen Sinnen und die Natur als Teil des Lebens zu verinnerlichen. Was berührt mich? Wo spüre ich eine Verbindung zu etwas?<br />Für mich ist sehr klar, dass mich mein moosbedeckter Buddhakopf mehr berührt als ein neuer oder sauber geschrubbter.</p>
<h2><strong>WABI-SABI eine Begriffsklärung</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>WABI steht für die Schönheit im Schlichten, für Fülle, für Gelassenheit, für Demut und Dankbarkeit für das Schöne in unserem Leben.<br />SABI umfasst eine zeitliche Dimension, weist uns auf Vergänglichkeit hin und steht für den Kreislauf des Lebens.<br />Nimmt man beide Begriffe zusammen geht es um ein ästhetisches Ergriffensein. WABI-SABI kann uns einen Raum für Reflektion, Neugierde und auch Neuorientierung öffnen. Und genau das finde ich so spannend. WABI-SABI kann unser Leben bereichern. Es braucht keinen neuen Buddhakopf. Weniger ist mehr. Die Natur kann uns inspirieren. Manche Dinge lassen sich nicht ändern, also sollten wir schauen wo es einen kleinen Lichtblick und einen Grund zur Freude gibt bei allen Schwierigkeiten und Herausforderungen, die das Leben bereithält.</p>
<h2><strong>WABI-SABI als Inspiration beim Malen</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Seit ich WABI-SABI entdeckte, hat es immer einen besonderen Raum in allen Kreativtagen und Workshops. In regelmäßigen Abständen finden Kreativtage exklusiv zu WABI-SABI statt. Mit einem zufällig auf der Leinwand entstandenen Fleck zum Beispiel wird nicht mehr gehadert. Es ist nun ein Impuls, um das Bild weiterzuentwickeln. Wenn ein Bild nicht als gelungen betrachtet wird, gehen wir mit einem kleinen Passepartout auf die Suche nach schönen Bildelementen, um die kleinen Dinge wertzuschätzen. Oft entdeckten wir dadurch kleine Schätze. Durch WABI-SABI gibt es einen guten Zugang in die eigene Kreativität, denn das Denken tritt in den Hintergrund. Du kommst mit dir in Kontakt, spürst und zu fühlst, was WABI-SABI für dich persönlich bedeuten kann.</p>
<p>Folgendes Buch empfehle ich dir zur Vertiefung:<br /><a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=Wabi+Sabi+Beth+Campton">WABI SABI Die japanische Lebensweisheit für ein perfekt unperfektes Leben, Beth Kempton, Lübbe</a></p>
<p>Auf meiner Homepage findest du unter der Rubrik &#8222;Workshops&#8220; Kreativtage zu WABI-SABI.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Michaele</p></div>
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		<title>Kreativ sein und in stressigen Zeiten bestehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 10:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://dickmeishoven.de/2022/02/16/kreativ-sein-und-in-stressigen-zeiten-bestehen/">Kreativ sein und in stressigen Zeiten bestehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dickmeishoven.de">Michaele Dickmeis-Hoven</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Kreativität als Kraftquelle</strong></h2>
<p>„Meine vergangene Woche war sehr stressig!“ Diesen oder so einen ähnlichen Satz höre ich öfter in meinem beruflichen und privaten Kontext, in Therapie, Coaching, zu Beginn in Workshops oder in Unterhaltungen mit Freund*innen. Tage, Wochen, ganze Monate können als stressig erlebt werden und eine wirkliche Entspannung bleibt aus. Wir sind stets und ständig „online“, in Terminen, haben Verpflichtungen und die ganze pandemische Situation trägt möglicherweise noch zu einer Verstärkung bei.</p>
<h3><strong>Was tun bei Überforderung?</strong></h3>
<p>Ich sehe immer wieder, wie gut bereits kleine Verhaltensänderungen Schritt für Schritt aus diesem Hamsterrad heraushelfen können. Sich Zeit für sich nehmen und bewusst und intensiv kreativ sein, kann dir eine wahre Kraftquelle erschließen. Wie wäre es, um Unruhe und Anspannung aufzulösen, das Handy zur Seite zu legen und in den offline-Modus zu gehen? Vielleicht ploppt dadurch zunächst noch mehr Anspannung auf, ohne Handy und ohne Verbindung nach außen zu sein?</p>
<p>Doch genau darum geht es, Zeit mit sich selbst zu verbringen und sich als den wichtigsten Menschen im Hier und Jetzt zu sehen. Zum Beispiel ein ganzes Wochenende kreativ zu sein, zu malen, zu gestalten und in den Genuss zu kommen, durch Malen und kreatives Gestalten neue Kraft zu tanken und Ruhe zu finden. Vor allen Dingen gehört dazu, dass du auf deine Bedürfnisse und deine Körpersignale achtest und immer im Blick hast, was jetzt gerade gut für dich ist. Dieser Fokus erscheint mir sehr wichtig und wird oftmals übersehen, weil wir uns von unserem „Autopiloten“ leiten lassen. Ins eigene Spüren zu kommen, kreativ sein und eigene Bedürfnisse immer besser lesen zu können, sind elementare Bausteine für Entspannung und Ruhe.</p>
<h3><strong>Was kann &#8222;kreativ sein&#8220; dir bringen?</strong></h3>
<p>In eine kreative Auszeit zu gehen, kann wie bereits oben beschrieben dazu führen, dass du anfänglich noch mehr mit dir haderst, weiter Unruhe verspürst, diese sogar anhält, ja, sich sogar verstärkt.</p>
<p>Wie du dann den Turn-Around schaffst, in einen regelrechten Schaffensrausch geraten kannst und in deinen Flow kommst, möchte ich Dir in diesem Beitrag aufzeigen.</p>
<p>Ziel dieses Blogbeitrags ist es, Dich für Mechanismen zu sensibilisieren, die dir nicht gut bekommen und dir den ein oder anderen Tipp zu geben, um kreativ sein als Kraftquelle zu nutzen.</p>
<p>Dazu stelle ich dir Beispiele aus der Praxis vor und vielleicht kennst du den ein oder anderen Aspekt auch von dir.</p>
<h3><strong>Einstieg in das kreative Gestalten</strong></h3>
<p>Eine Teilnehmerin eines Kreativtages beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Collagen“. Sie mag es sehr, aus Zeitschriften interessante Schnipsel und Elemente auszuschneiden und sie zu etwas Neuem zu arrangieren. Genau der richtige Einstieg in den nächsten Kreativtag, dachte sie. Normalerweise lässt sie sich beim Durchblättern der Zeitschriften treiben. Wenn sie etwas entdeckt, das ihre Neugierde weckt, schneidet sie es aus, ohne Plan, sehr spontan und intuitiv. Alles landet bunt gemischt in einer Kiste. Es gibt mittlerweile einige Kisten mit Zeitungsausschnitten bei ihr. Diese Herangehensweise ist spannend und bietet dem Zufall und der Intuition viel Raum.</p>
<p>An diesem Kreativtag wollte die Teilnehmerin ihr Vorgehen „optimieren“.  Das war ihr Plan, um ihre künstlerische Erfahrung zu erweitern. Sie strukturierte und ordnete nun die einzelnen Elemente einer Farbfamilie zu. Es gab auf ihrem Tisch jeweils eine Mappe für rote, blaue, weiße, grüne, pinke und schwarze Ausschnitte. Fatalerweise erwischte sie eine Zeitschrift mit vielen Rottönen. Sie schnitt und schnitt ein rotes Element nach dem anderen aus, nun akribisch, bewusst und sehr zielgerichtet.</p>
<h3><strong>Wie hörst du auf deine innere Stimme?</strong></h3>
<p>Schon nach kurzer Zeit hatte ich den Eindruck, dass die Teilnehmerin alles andere als freudvoll wirkte, sehr konzentriert beim Ausschneiden war und ihre ganze Körperhaltung sehr angespannt erschien.</p>
<p>Ich stellte ihr die Frage „Ist dieses Vorgehen gut für dich?“ Sehr schnell antwortete sie, „Ja, klar. Ist ok.“ „Geht es dir wirklich gut?“, fragte ich wieder. Sie zögerte und stellte eine Gegenfrage. Unser so beginnender Dialog machte sehr schnell deutlich, dass das viele Rot sie in Unruhe stürzte, sie Kopfschmerzen und Rückenschmerzen verspürte.</p>
<p>In einer anderen Situation saß eine Teilnehmerin im Durchzug und sehr unbequem auf ihrem Stuhl. Auch ihr war nicht klar, dass wenige Veränderungen zu einem größeren Wohlbefinden beitragen können. Ihr Stuhl wurde an eine andere Stelle gerückt und ein Kissen sorgte für eine bessere Sitzposition.</p>
<p>Wie oft überhören wir unsere innere Stimme, machen einfach weiter, weil Dinge getan werden „müssen“ oder weil wir denken, wir sollten etwas Begonnenes zu Ende führen.</p>
<p>Es ist wichtig, die innere Stimme zu trainieren, ihr zuzuhören, sie wertzuschätzen und sie nicht beiseiteschieben.</p>
<p>Stelle dir die Frage „Tut mir das jetzt hier und heute gut?“ Wenn du dir diese Frage mit JA beantwortest, stelle dir die gleiche Frage noch einmal.</p>
<p>„Tut mir das jetzt hier und heute gut?“ Spüre in dich hinein. Was sagt dein Körper? Bist du angespannt, hast du Kopf- und/oder Rückenschmerzen?</p>
<p>Erlaube dir, eine Veränderung vorzunehmen, so klein sie auch sein mag.</p>
<h3><strong>In den Flow kommen</strong></h3>
<p>Die kleine Veränderung im Kreativtag bestand darin, die Mappe mit den roten Elementen zu schließen und sich der Farbe Blau zuzuwenden. Das Rot verstärkte die Anspannung und Unruhe. Das Blau brachte für die Teilnehmerin sehr schnell Entspannung. Endlich genoss sie das Ausschneiden und das anschließende Arrangieren der einzelnen Teile zu einem neuen Ganzen. Der Farbwechsel war für sie der wichtige „Turn-Around“. Eine kleine banale Änderung der Vorgehensweise. Sie brachte die Lust und die Offenheit, weiter zu experimentieren.</p>
<p>Eingespielte Tätigkeiten machen etwas mit uns. Dinge, die auf uns einstürmen, bewegen uns. Farben beeinflussen unsere Stimmung. Kopfmäßig ist vieles klar. Es bewusst zu spüren, wie „zu viel rot“ einem schlecht bekommt und zu spüren, wie sich die Stimmung durch die Farbe Blau erhellt, war eine tiefe Erfahrung für die Teilnehmerin.</p>
<p><strong>Sich seiner Selbst bewusst sein und werden</strong></p>
<p>Sie hat sich fest vorgenommen, in Zukunft bewusster und achtsamer auf ihr Handeln und ihre Körpersignale zu achten. Es ist doch wunderbar, seiner Intuition Raum zu geben, nichts optimieren zu wollen und zu schätzen, was Spaß macht.</p>
<p>Ich wünsche dir viel Spaß und Freude beim Entdecken deiner Kreativität. Achte gut auf deine innere Stimme.</p>
<p>Weitere spannende Blogbeitrage zum Thema Kunst, Kultur und Kreativität findest du unter</p>
<p><a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=www.kunsterfuellt.de">www.kunsterfuellt.de</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://dickmeishoven.de/2022/02/16/kreativ-sein-und-in-stressigen-zeiten-bestehen/">Kreativ sein und in stressigen Zeiten bestehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dickmeishoven.de">Michaele Dickmeis-Hoven</a>.</p>
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		<title>Was kann dich stressen?</title>
		<link>https://dickmeishoven.de/2021/02/24/was-kann-dich-stressen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 11:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenstopp]]></category>
		<category><![CDATA[globale Stressoren]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Stressoren]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Regulationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reiz und Reaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Stressoren]]></category>
		<category><![CDATA[Stressoren]]></category>
		<category><![CDATA[Stressreaktionen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Was sind Stressoren?</strong></h2>
<p><strong></strong>Ein Stressor ist eine Anforderung oder Situation, deren erfolgreiche Bewältigung von dir als subjektiv bedeutsam erlebt wird und dich zusätzlich verunsichert.</p>
<p><strong>Stressoren lassen sich in drei große Cluster einordnen:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Globale Stressoren: </strong>Krieg, Erdbeben, extreme Hitze und seit einiger Zeit das Thema „Corona“</li>
<li><strong>Körperliche Stressoren: </strong>Schmerzen, Krankheit, Bewegungseinschränkung</li>
<li><strong>Soziale Stressoren: </strong>Konflikte, Trennungen, Mobbing, isoliertes Arbeiten (z.B. Home-Office in Zeiten von Corona) schlechtes Betriebsklima, Schichtarbeit, Bossing…<strong><br /> </strong></li>
</ol>
<h3><strong>Hast du schon deine/n Stressor/en entdeckt?</strong></h3>
<p>Mögliche Stressoren werden von Menschen unterschiedlich erlebt. Was den einen stresst, empfindet ein anderer als völlig irrelevant. Hier spiegelt sich das subjektive Empfinden wider.</p>
<p>Außerdem können sich Unterschiede von Tag zu Tag ergeben.</p>
<p>Sicherlich hast du bereits die Erfahrung gemacht, dass der Stau auf der Autobahn dich an manchen Tagen fürchterlich nerven kann. An anderen Tagen nimmst du den Stau kaum wahr, denn du genießt die gute Musik im Radio und lässt deine Gedanken schweifen.</p>
<p>Erinnere dich an die letzte Übung. Was zeigt sich bei dir in stressigen Situationen? Dein entdecktes Verhalten ist <strong>deine</strong> <strong>Stressreaktion. </strong>Die Antwort auf <strong>deinen</strong> Stressor.</p>
<p><strong>Aufgabe:</strong></p>
<p><strong>Nimm dir für diese Übung mindestens 2 Minuten Zeit. Notiere deine wichtigsten Erkenntnisse. Welche persönlichen Stressoren hast du?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h2><strong>REGENERATION IST WICHTIG</strong></h2>
<p>Du hast bereits erfahren, dass Stress evolutionsgeschichtlich sinnvoll ist.</p>
<p>Ein Problem tritt erst dann auf, wenn bei dir keine Phase der Regeneration und Ruhe erfolgt.</p>
<p>Beachte bitte auch, dass in der heutigen Zeit das Aktivationsniveau (nervöse Erregungszustände des Organismus) ständig steigt.<strong> </strong></p>
<h3><strong>Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für dich?<br /> </strong></h3>
<p><strong>Was kannst du tun?</strong></p>
<p><strong>Es ist wichtig, </strong>den Teufelskreis von andauerndem <strong>Reiz und </strong>andauernder<strong> Reaktion</strong> und somit eines permanenten Erregungszustands zu unterbrechen.</p>
<p>Dadurch kommst du zu einem bewussten und präsenten Handeln.</p>
<p>Das bedeutet, du solltest wachsam und aufmerksam sein und folgende Fragen ab sofort in deinem Bewusstsein präsent haben.</p>
<p>Wenn du magst, kannst du sie aufschreiben. So wird der Zusammenhang noch deutlicher für dich.</p>
<ul>
<li><strong>Wie bahnen sich Stresssituationen bei mir an?</strong></li>
<li><strong>Welche Stressoren gibt es?</strong></li>
<li><strong>Welche alternativen Handlungen gibt es?</strong></li>
<li><strong>Wie kann ich meine „normale Reaktion“ auf Stress verändern?</strong></li>
</ul>
<p>Dieses erste Bewusstmachen ist ein wichtiger Schritt.</p>
<p>Es ist hilfreich, zu erkennen, wie du bisher reagiert hast.</p>
<p>Dann kann es im weiteren Verlauf um kleine Verhaltensänderungen gehen.</p>
<p>Bereits kleine alternative Handlungen können viel bewirken und deine Regulationsfähigkeit (siehe unten) verbessern und somit deinen Stress verringern.</p>
<p>Bitte habe Geduld mit dir.</p>
<p>Versuche nicht, dein komplettes Verhalten in Frage zu stellen. Es geht vielmehr um die kleinen Veränderungen, die gut zu erreichen sind.</p>
<p>In welchen Situationen kannst du dich zurückhalten, anders entscheiden, Nein sagen?</p>
<p>Würdest du ohne Bedenken und Zögern im Schwimmbad von einem 10 m Turm springen? Oder erst genau überlegen, ob du das machen möchtest?</p>
<p>Vielleicht passt eine andere Vorstellung besser zu dir. Dann suche dir ein passendes „Bild“, dass dich dabei unterstützen kann, nicht sofort zu reagieren.</p>
<p>So kannst du dein Reiz-Reaktionsverhalten überprüfen und allmählich eine Verhaltensänderung herbeiführen.</p>
<h3><strong>REGULATIONSFÄHIGKEIT</strong></h3>
<h3><strong>Was bedeutet es genau, „regulationsfähig“ zu sein?</strong></h3>
<p>Stell dir dein persönliches Stresslevel als Herdplatte vor. Stehst du unter Dauerstress, deine Herdplatte steht sozusagen auf der höchsten Stufe, dann tut das deiner Gesundheit auf Dauer nicht gut.</p>
<p>Du befindest dich dann entweder im Angriffs- oder Fluchtmodus. Entweder überreagierst du oder du fällst möglicherweise in eine Apathie oder Erschöpfung.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie du deine „Herdplatte“ eigenständig auf eine kleinere Stufe einstellen kannst.</p>
<p>Ziel ist es, deine „Temperatur“ bzw. deine Gefühle selbst zu regulieren.</p>
<p>Diese Regulationsfähigkeit kannst du schrittweise ausbauen und/oder trainieren, indem du</p>
<ul>
<li>durch Rituale für einen guten Übergang von der Arbeit in die Freizeit sorgst. Mache z.B. einen Spaziergang nach Feierabend. Nimm ein erholsames Bad. Dusche, um den Stress des Alltags „abzuspülen“.</li>
</ul>
<ul>
<li>den „Gedankenstopp“ einführst. Wenn du an einem Gedanken festhängst und deshalb nicht zur Ruhe kommst, unterbrich diese Gedankenflut. Klatsche in die Hände und sage laut „Stopp“. Trainiere diese Möglichkeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>dich hinterfragst. Ist es so wie du denkst? Ist es wirklich so?</li>
</ul>
<ul>
<li>deine Atmung bewusst einsetzt und nutzt. (Beim Ausatmen denkst/sagst Du: es ist ok, dass ich mich so fühle)</li>
</ul>
<ul>
<li>dich vom Idealzustand verabschiedest und damit aufhörst, dich zu vergleichen. („Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“, von Sören Kierkegaard)</li>
</ul>
<ul>
<li>das Wörtchen <strong>muss</strong>!!! aus deinem Vokabular und deinen Gedanken streichst.</li>
</ul>
<ul>
<li>deine Grundannahmen überdenkst und änderst.</li>
</ul>
<p>Etabliere für dich eine Kultur der eigenen Akzeptanz. Lasse Dinge zu und sein.</p>
<p>Und ganz wichtig, höre ab sofort auf, Bewertungen von Personen und Situationen vorzunehmen.</p>
<p>Eine etwas abenteuerliche Empfehlung, doch so sorgst du gut für dich selbst.</p>
<p><strong>Denn die einfachste Möglichkeit, sich zu entspannen, besteht darin, aufzuhören, die Dinge verändern zu wollen, auf die wir keinen Einfluss haben.</strong></p>
<p><strong> Es wird immer etwas geben, was uns belastet.</strong><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3><strong>EINE GESCHICHTE FÜR DICH<br /> </strong></h3>
<p>Um deine Wahlfreiheit im Umgang mit Stress zu verdeutlichen, lies bitte folgende kleine Geschichte:</p>
<p>&#8222;Ich gehe eine Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch. Ich falle hinein. Ich bin verloren. Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos, wieder hinauszukommen.</p>
<p>Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.</p>
<p>Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch. Ich falle schon wieder hinein… aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine Schuld. Ich komme auch sofort wieder heraus.</p>
<p>Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch. Ich gehe darum herum.</p>
<p>Ich gehe eine andere Straße.&#8220;</p>
<p><em>Portia Nelson: There is a hole in my sidewalk</em><em> </em></p>
<p><strong>Du hast die Wahl!</strong></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Wie kann Stress deine Gesundheit beeinträchtigen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[evolutionsgeschichtliche Bedeutung von Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Störfaktor Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress ist auf 3 Ebenen spürbar]]></category>
		<category><![CDATA[Stress nimmt zu]]></category>
		<category><![CDATA[Stresshormone]]></category>
		<category><![CDATA[Stressoren]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Wie kann Stress deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?<br /> </strong></h2>
<h3><strong>Wie sehen mögliche Störfaktoren aus?</strong></h3>
<p>In deinem beruflichen Alltag gibt es nur ein schnelles Mittagessen, Fastfood oder die Pause fällt wegen der Arbeitsbelastung ganz aus?</p>
<p>Du befindest dich im Home-Office und deine Möbel sind ergonomisch nicht gut angepasst?</p>
<p>Um konzentriert arbeiten zu können, fehlt dir ein ruhiges Umfeld?</p>
<p>Am Abend pflegst du liebgewonnene Gewohnheiten, wie z.B. die Chipstüte und 2 Gläser Wein?</p>
<p>Deine Freizeit verbringst du auf der Couch und siehst dir gerne eine Serie an?</p>
<p>Falls du die oben aufgeführten Fragen, regelmäßig mit &#8222;ja&#8220; beantworten kannst, ist das für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden vermutlich nicht gut.</p>
<p>Ausgiebiges Faulenzen auf der Couch bzw. mangelnde Bewegung können auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden und einer Abnahme deiner Leistungsfähigkeit führen.</p>
<p>Es kann sich auszahlen und deine Gesundheit fördern, wenn du diese kleinen Alltagssünden hinterfragst und die ein oder andere Verhaltensänderung vornimmst.</p>
<h3><strong>Störfaktor Stress als elementare Größe</strong></h3>
<p>Ein weiterer wesentlichen Störfaktor ist, dass der „Stress“, der dich beruflich und/oder privat unter Strom stehen lässt, Entspannung verhindert und so dazu führt, dass deine Gesundheit in Gefahr ist.</p>
<p>Eine Studie der Techniker Krankenkasse zum Thema Stress, belegt, dass „Deutschland“ gestresst ist. „Obwohl die wöchentliche Arbeitszeit sinkt, steigen die Fehlzeiten aufgrund psychischer Beschwerden wie Depression, Angst- und Belastungsstörungen- in den letzten Jahren um fast 90%.&#8220;<a href="#_edn1" name="_ednref1">[i]</a></p>
<p>Es ergibt also Sinn, „sich die Sache mit dem Stress“ einmal genauer anzusehen.</p>
<h3><strong>Die Bedeutung von Stress</strong></h3>
<p>Der Begriff „Stress“ ist in der Regel negativ belegt.</p>
<p>Fast alle klagen über zu viel Stress im Arbeitsleben. Sogar Freizeitaktivitäten können in Stress ausarten.</p>
<p>Dabei ist Stress nicht per se etwas Schlechtes, im Gegenteil evolutionsgeschichtlich war und ist Stress lebensnotwendig.</p>
<p>Droht Gefahr, breiten sich die Stresshormone Cortisol und Noradrenalin im Körper aus, um für einen Kampf oder eine Flucht zu rüsten. Dadurch bist du in der Lage, blitzschnell zu reagieren und Höchstleistungen zu erbringen.</p>
<p>Ist die vorübergehende Belastung vorbei, fährt dein Hormonsystem in der Regel wieder runter und du kannst dich entspannen.</p>
<p>So funktioniert ein gutes Regulationssystem.</p>
<p>Dieser positive Stress macht dich leistungsfähiger, trägt dazu bei, Herausforderungen zu meistern und sorgt sogar dafür, dass du besser schlafen kannst.</p>
<p>Du bist ausgeglichener und vitaler.</p>
<p>Dieses Szenario bezieht sich auf kurze Zeiträume (wenige Minuten), denn es geht darum, akute Herausforderungen zu regeln.</p>
<p>Erst wenn du chronisch unter Anspannung stehst, du dich sehr häufig gestresst fühlst und es keine Zeit zur Entspannung gibt, kann dies zu körperlichen und psychischen Erkrankungen führen.</p>
<p>Akute, nur wenige Minuten dauernden Situationen, beeinträchtigen nicht deine Gesundheit.</p>
<p>Es ist die permanente Dauerbelastung, auf die du möglicherweise in der heutigen Arbeitswelt triffst.</p>
<p>Es gibt keine „Entwarnung“ durch die Dauerbelastung und somit keine Entspannung, um zu regenerieren.</p>
<p>Positiven Stress wahrzunehmen und als leistungsförderndes Element zu sehen, negativen Stress zu erkennen und dieses auf Dauer ungesunde Muster zu durchbrechen, sind elementare Fähigkeiten.</p>
<p>Denn Stress ist ein normaler Teil des Lebens. Deshalb ist es wichtig, einen angemessenen Umgang mit Stress zu erlernen bzw. zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie begegnest du dem Stress?</strong></h3>
<p>Unangenehme Situationen sind auf 3 Ebenen spürbar, die sich gegenseitig beeinflussen.</p>
<p><strong>Wo und wie spürst du Stress?</strong></p>
<ol>
<li><strong>Körperebene:</strong> feuchte Hände, kalte Füße, rasendes Herz, schneller Atem, Schweißausbrüche, Verspannungen, Kopfschmerz, Magenschmerzen, Tunnelblick</li>
</ol>
<ol start="2">
<li><strong>Gefühlsebene:</strong> Ungeduld, Ärger, Traurigkeit, Unsicherheit, Wut, Angst, Reizbarkeit, Resignation</li>
</ol>
<ol start="3">
<li><strong>Gedankenebene:</strong> „Ich schaffe das nicht., Keiner mag mich., Das wird schlimm enden., Das hat er nur gesagt, um mich zu verletzen.“</li>
</ol>
<p>Daraus resultiert ein Verhalten, eine automatische Reaktion, wie z.B. Flucht als Rückzug aus der Situation, Abwehr in Form von ironischen oder aggressiven Äußerungen, hastige Bewegungen, unkontrolliertes Essen und/oder Trinken, motorische Unruhe, Ablenkung durch Internet und Fernsehen und Vieles mehr&#8230;</p>
<p><strong>Aufgabe:</strong></p>
<p><strong>Nimm dir 5 Minuten Zeit und überlege, wie du in stressigen Situationen reagierst? </strong></p>
<p><strong>Auf welcher Ebene spürst du am deutlichsten den Stress? Mache dir Notizen.</strong></p>
<p><a href="#_ednref1" name="_edn1">[i]</a> TK-Stressstudie 2016 „Entspann dich, Deutschland</p></div>
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		<title>Wie bleibe ich körperlich und mental fit?</title>
		<link>https://dickmeishoven.de/2021/01/25/leistungsfaehiger-sein-und-werden-durch-veraenderungen-am-arbeitsplatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Belastungsgrenzen nicht überschreiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn trainieren]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen im Blick haben]]></category>
		<category><![CDATA[Körper trainieren]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche und mentale Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[kraftvoller durch den Tag]]></category>
		<category><![CDATA[vital und achtsam sein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Leistungsfähigkeit als vitale und achtsame Eigenschaft verstehen<br /> </strong></p>
<p>Der Begriff körperliche Leistungsfähigkeit kommt ursprünglich aus dem Bereich der Sportwissenschaft.</p>
<p>Immer wieder gibt es Berichte von SportlerInnen, die auf dem Weg zu Höchstleistungen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.</p>
<p>Mir ist es wichtig, dass du den Begriff der Leistungsfähigkeit in einem vitalen und achtsamen Kontext für dich begreifst.</p>
<p>Es geht meinem Verständnis nach nicht darum, Leistungsfähigkeit zu pushen, um immer noch weitere Aufgaben übernehmen zu können. Vielleicht sogar über deine Belastungsgrenzen hinwegzugehen.</p>
<p>Vielmehr verstehe ich Leistungsfähigkeit als ein Vermögen, dass es dir ermöglicht, Aufgaben und Herausforderungen kraftvoll angehen zu können.</p>
<p>Dabei solltest du immer dein Wohlbefinden und deine Grenzen aufmerksam im Blick haben.</p>
<p>Du hast die Wahl, rechtzeitig Nein zu sagen, wenn Aufgaben und Herausforderungen deine gesteckten Grenzen überschreiten und du körperlich und mental die Belastungen spürst.</p>
<p>Am besten ist es natürlich, wenn du die Bremse ziehst, bevor sich die ersten Belastungen manifestieren.</p>
<p>Schauen wir uns doch einmal genauer an, was es bedeutet, leistungsfähig zu sein.</p>
<p><strong>Was bedeutet es, „leistungsfähig“ zu sein?</strong></p>
<p>Eine „leistungsfähige“ Person ist in der Lage, eine Leistung auch über einen längeren Zeitraum zu erbringen.</p>
<p>Sie verfügt über bestimmte Voraussetzungen und Möglichkeiten, und zwar auf körperlicher und mentaler Ebene.</p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass diese Parameter wiederum sehr individuell sind.</p>
<p>Leistungsfähigkeit körperlich und/oder mental lässt sich trainieren. Wenn du regelmäßig joggst, wirst du irgendwann leichter und weiter laufen können.</p>
<p>Kognitives Training wird die Synapsen des Gehirns verbinden und deine intellektuellen Fähigkeiten verbessern.</p>
<p>Du kannst dein Gehirn trainieren wie einen Muskel.</p>
<p>Übrigens gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass ein gut durchblutetes Gehirn, das ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, deutlich leistungsfähiger ist.</p>
<p>Du hast die Möglichkeit, deine Leistungsfähigkeit zu verändern und zu optimieren. Die körperliche und mentale Verfassung kann aktiv modelliert werden.</p>
<p>Ein berufliches Umfeld, in dem du dich wohlfühlst, kann ebenfalls zu einer besseren Leistungsfähigkeit und mehr Wohlbefinden beitragen.</p>
<p>Leistungsfähig sein bzw. werden, heißt für mich, zu lernen und zu trainieren und das mit Spaß und Freude.</p>
<p>Aufgaben und Herausforderungen gehen dir so leichter von der Hand.</p>
<p>Achte auf deine selbstgesteckten Grenzen und bewahre dir deine Gesundheit und dein Wohlbefinden!</p>
<p><strong>Aufgabe:</strong></p>
<p><strong>Stelle dir folgende Fragen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wie ist das Arbeitsklima, in dem ich arbeite? </strong></li>
<li><strong>Wie sieht mein Arbeitsplatz aus?</strong></li>
<li><strong>Was fehlt mir?</strong></li>
<li><strong>Wann fühle ich mich wohl?</strong></li>
</ul>
<p>Gibt es Kleinigkeiten, die du schnell und einfach ändern kannst, damit du dich wohler an deinem Arbeitsplatz fühlst und du gut und zufrieden arbeiten kannst?</p>
<p>Für den privaten Bereich kannst du dir diese Fragen ebenfalls stellen.</p>
<p>Wie ist das „Klima“ in dem du lebst? Wie sieht dein Zuhause aus? Was fehlt dir? Wann fühlst du dich wohl?&#8230;</p>
<p>Wenn du magst, dann notiere deine Gedanken.</p></div>
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		<title>test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 15:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<title>Eigene Kunst</title>
		<link>https://dickmeishoven.de/2020/03/25/eigene-kunst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KKRT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 13:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://dickmeishoven.de/2020/03/25/eigene-kunst/">Eigene Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://dickmeishoven.de">Michaele Dickmeis-Hoven</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt.&#8220;</p>
<p>Fernando Botero</p></div>
			</div>
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		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 15:19:07 +0000</pubDate>
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